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Lokale Hyperthermie

Mit der lokalen Hyperthermie wird eine umschriebene Region des Körpers behandelt. Die im Gewebe erzeugte Temperatur liegt zwischen 38°C – 41°C und die Wärme wird in der vom Tumor befallenen Region verteilt. Die Hyperthermie kann alleine als Monotherapie oder als Kombinationstherapie mit Chemo- und/oder Strahlentherapie sowie in Verbindung mit biologischen Therapieverfahren eingesetzt werden. Sie ist besonders indiziert bei therapieresistenten, fortgeschrittenen bösartigen Tumoren, sowie deren Rezidiven in allen Körperregionen.
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Milde/Moderate Ganzkörperhyperthermie (GKH)

Mit der milden/moderaten Ganzkörper-Hyperthermie werden Tumore, Tumormetastasierung, allgemeine Immunstimulation, Myalgien (Muskelschmerz), Morbus Bechterew (Wirbelsäulenversteifung), systemische Sklerodermie, Rheuma, chronisch allergischer Schnupfen, Asthma Bronchiale, Sportverletzungen, Regeneration und Rehabilitation, chronische Entzündungen, arterielle Hypertonie behandelt.
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Erste Vorstellung und Ablauf der Behandlung

Sehr geehrte Patientin, sehr geehrter Patient, Sie haben Interesse, mehr über eine Wärmebehandlung zu erfahren. Damit die Beratung möglichst erschöpfend und zielführend wird, raten wir Ihnen, die vorhandenen medizinischen Unterlagen mitzubringen. Sie haben auch die Möglichkeit, einen Fragebogen auf dieser Internetseite auszufüllen (in Vorbereitung). Die Zusammenstellung und der Inhalt der Fragen bringen Ihnen das Erstgespräch in unserer Praxis näher und weisen auf die für die Wärmebehandlung wichtigen Fragen hin. Der Aufwand für ein Beratungsgespräch wird von den gesetzlichen Krankenkassen nicht übernommen. 
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