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Lokale Hyperthermie

Die lokale Hyperthermie kann durch externe, intraluminale (=Hohlorgan, wie z.B. Harnblase) oder interstitielle (= im Organgewebe) Methoden erreicht werden. Die externe Anwendung von Wärme wird für die Ober­flächen­-, Halbtiefen- und Tiefenhyperthermie benutzt. Mit z.B. kapazitiv gekoppelten Elektroden oder radiativen Hochfrequenzmethoden können Teilkörper-Hyperthermien erzielt werden.
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Lokale Hyperthermie

Mit der lokalen Hyperthermie wird eine umschriebene Region des Körpers behandelt. Die im Gewebe erzeugte Temperatur liegt zwischen 38°C – 41°C und die Wärme wird in der vom Tumor befallenen Region verteilt. Die Hyperthermie kann alleine als Monotherapie oder als Kombinationstherapie mit Chemo- und/oder Strahlentherapie sowie in Verbindung mit biologischen Therapieverfahren eingesetzt werden. Sie ist besonders indiziert bei therapieresistenten, fortgeschrittenen bösartigen Tumoren, sowie deren Rezidiven in allen Körperregionen.
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